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Unser Fitness Armband Test 2016 soll Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Fitness Armbands helfen. Fitness Armbänder gibt es mittlerweile von vielen, unterschiedlichen Herstellern, so beispielsweise Sony oder Fitbit. Deshalb ist es häufig nicht einfach, sich für das richtige Produkt zu entscheiden. Ein Fitness Armband Test kann hier hilfreich sein. Das Armband sollte nicht nur die zurückgelegten Schritte und Kilometer zählen, sondern auch über weitere Funktionen, wie zum Beispiel die Übertragung der aufgezeichneten Daten auf ein Smartphone oder einen Computer verfügen, und den Träger gleichzeitig zu mehr Bewegung im Alltag motivieren. Dies alles gelingt einzig und allein über einen Sensor, der Bewegungen aufnimmt und abspeichert. Unterschiede zwischen den Bewegungen werden jedoch nicht aufgezeichnet, sodass ein Spaziergang und eine Runde Jogging im Park gleicherlei Bilanzen erreichen.

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Alle Armbänder sind mit integrierten Akkus ausgestattet – je nach Hersteller und Produkt variiert die Laufzeit der Funktionen. Details finden Sie in den Testberichten oder im Shop.

Über welche Funktionen sollte das kabellose Armband verfügen?

fitness armband testDie kabellosen Fitness Armbänder bieten Ihnen, je nach Hersteller und Preis, unterschiedliche Funktionen, die Sie sowohl für Ihre Fitness, als auch für Ihre Gesundheit und Ihren Alltag nutzen können. Je nachdem, wie aktiv Sie das Armband im Alltag verwenden möchten, sollte dieses nicht nur getane Schritte zählen, sondern weiterhin auch Puls, Schlafaktivität und Tagesziele errechnen und abspeichern. In unserem Fitness Armband Test erfahren Sie genau welcher Tracker zu Ihnen passt.

10.000 Schritte pro Tag empfehlen Krankenkassen. Um die eigenen Schritte besser im Blick zu haben, bieten sich sogenannte Fitness-Tracker bzw. -Armbänder an. Ausgestattet sind diese mit einem Schrittzähler sowie einer Distanzmessung. Die Anzeige verbrauchter Kalorien als auch Kilokalorien gehört mittlerweile zum Standard eines Fitness-Trackers. Als Grundlage aller Funktionen gilt vorrangig der Schrittzähler. Ein elektrischer Sensor misst jede Bewegung dreidimensional – nur so kann festgestellt werden, ob es sich tatsächlich um eine körperliche Aktivität oder doch lediglich um eine Erschütterung, wie beim Bahn- oder Autofahren, handelt. Doch ein gutes Fitnessarmband sollte mehr leisten als die bloße Messung der Distanz oder Bewegung. Der folgende Text gibt Aufschluss darüber, wie sich moderne Fitness-Tracker in ihrem Funktionsumfang unterscheiden. Können Sie von sich behaupten, dass Sie jeden Tag mehr als 10.000 Schritte gehen? Für die Gesundheit ist es wichtig, dass wir uns genug bewegen. Ohne ein Gerät, welches die eigene Bewegung aufzeichnet, lässt es sich kaum ausmachen, ob genug körperliche Aktivität am Tag vorhanden war. Um einen Überblick der geforderten Schritte zu erhalten, eignen sich vor allem Fitness-Tracker oder Fitness-Armbänder. Sie registrieren neben der erreichten Schrittanzahl zusätzlich die Distanz. Auch die Geschwindigkeit der Bewegung wird berechnet. Die modernen Tracker können jedoch viel mehr. Über Herzfrequenzmessung, Schlafrhythmusaufzeichnung sowie Aktivitätserinnerung ist ebenso die Verknüpfung über das eigene Smartphone denkbar. Dadurch lässt sich nicht nur Musik über Bluetooth abspielen, es ist ebenso möglich, dass Sie einen Hinweis darüber erhalten, dass eine neue Nachricht auf dem Smartphone eingegangen ist. Einfache Funktionen wie ein Wecker als auch eine Uhr gehören ebenfalls zum Leistungsangebot eines optimalen Fitness-Trackers bzw. -Armbandes. Wenn Sie also nicht parallel eine Armbanduhr tragen möchten, können Sie sich ein Modell mit Uhrzeit-Funktion anschaffen. Geräte, die am Gürtel oder in der Hosentasche getragen werden können, bringen genauere Ergebnisse bei der Schritterfassung hervor, als Geräte, die am Handgelenk getragen werden. Einige Modelle nutzen das Global Positioning System (GPS) zur Distanzmessung. Die Methode ist speziell für Jogger, Fahrradfahrer oder Inlineskater sinnvoll. Ein Gerät mit GPS-Funktion eignet sich insbesondere dafür, den eigenen Trainingsfortschritt aufzuzeichnen sowie zu kontrollieren. Für Wanderer bieten sich Fitness-Armbänder an, die neben der GPS-Erfassung ebenso den Höhenmeter in die Messung mit einbeziehen. Wenn Produkte verschiedene Messmethoden kombinieren, liefern sie wesentlich bessere Ergebnisse, als Geräte die weniger Messmethoden verknüpfen.
Eine der wichtigsten Funktionen eines optimalen Fitness-Trackers ist die Herzfrequenzmessung. Sie kann auf drei verschiedene Arten erfasst werden: mittels Brustgurt, Fingersensor oder optischer Blutflussmessung. Soll die Herzfrequenz auf Dauer gemessen werden, bietet sich die Methode mit dem Brustgurt an. Durch zwei Hautelektronen, die durch den Gurt unterhalb der Brust angebracht sind, entsteht die Frequenzaufzeichnung, die mithilfe von Bluetooth an das jeweilige Fitness-Armband gesendet wird. Wesentlich günstiger als der Gurt ist die Methode mittels Fingersensor. Sie eignet sich vor allem für Menschen, die erst noch überlegen in die Welt der Fitness-Tracker einzusteigen. Vom Prinzip her ähnelt die Messung, der Methode mit dem Gurt. Es befindet sich auf der Ober- oder Unterseite des Armbandes eine Elektrode. Durch Auflegen des Fingers aktiviert sich diese und misst nun die Herzfrequenz. Da diese Methode lediglich messen kann, wenn ein Finger aufgelegt wurde, eignet sich diese Form nicht für die dauerhafte Messung des Herzens. Ebenfalls eignet sich für die dauerhafte Erfassung der Herzfrequenz die dritte Methode: die optische Messung. Mithilfe eines optischen Sensors, der an der Unterseite des Fitness-Trackers angebracht ist, wird die Lichtreflexion der Haut gemessen. Denn die Haut verändert sich, je nachdem wie viel Blut durch unsere Adern fließt. Die Lichtreflexionsmethode gilt als sehr genaue Messmethode, die eben den ganzen Tag angewandt werden kann. Natürlich ist es möglich Ober- sowie Untergrenzen einzugeben, sodass der Anwender alarmiert wird, sollten sich die Werte gravierend ändern. Die bessere Kontrolle führt zu einem gezielteren Training und zu einem schnelleren Trainingserfolg.
Um sich selbst besser zu motivieren, sollten Sie sich eigene Ziele setzen. Tagesziele sind zu empfehlen. Beispielsweise können Sie angeben, dass Sie pro Tag 10.000 Schritte erreichen oder 400 Kilokalorien durch eine sportliche Aktivität verbrennen möchten. Das Armband wird sie den ganzen Tag daran erinnern, dass Sie Ihr Ziel noch nicht erreicht haben. Der Fitness-Tracker wird Sie darüber hinaus informieren, wenn Sie Ihr selbst gestecktes Ziel erreicht haben, entweder durch ein grün gefärbtes Display oder der Anzeige des jeweiligen Prozentsatzes. Möchten Sie an Gewicht verlieren, eigenen sich ebenso Fitness-Armbänder. Durch die Verbindung der Körpergröße sowie -gewicht und der Messung der zurückgelegten Distanz oder Schrittzahl ermitteln die Geräte den individuellen Kalorienverbrauch. Gewicht kann bloß verloren werden, wenn die Kalorienbilanz negativ ausfällt. Wenn der Tracker selbst nicht in der Lage ist, den Kalorienverbrauch anzuzeigen, werden Daten an eine App gesendet. In der App ist dann ersichtlich, welche Kalorien der Träger des Fitness-Armbandes bereits verbrannt hat.
Der Sensor des Armbandes kann Sie ebenfalls daran erinnern, dass Ihre bisherige Aktivität nicht ausreichend ist. Wenn Sie zum Beispiel einen Bürojob ausüben, werden Sie von dem Fitness-Tracker mithilfe eines Vibrationsalarms darauf aufmerksam gemacht, dass Sie sich seit längerer Zeit nicht bewegt haben. Zu diesen Zeitpunkten sollten Sie versuchen sich zu strecken, aufzustehen oder einige Schritte zu machen. Dadurch bringen Sie Körper und Kreislauf wieder in Schwung, auch wenn Sie vorwiegend im Sitzen arbeiten sollten. Die meisten Geräte bringen die Aktivitätserinnerung als Leistungsumfang mit. Der Tracker kann zudem dazu genutzt werden, den eigenen Schlaf zu überwachen. Er erfasst durch die nächtlichen Bewegungen im Schlaf, ob der Anwender sich in einer leichten Schlafphase oder in einer Tiefschlafphase befindet. Einige Geräte lassen sich so konfigurieren, dass Sie nur zu einer bestimmten Schlafphase geweckt werden, da es uns Menschen leichter fällt, aus einer Leichtschlafphase heraus aufzuwachen. So beginnt der Tag wesentlich entspannter und die Leistungsfähigkeit des Organismus ist schneller aktiv. Ist das Fitness-Armband mit dem Smartphone verbunden, können die eigenen Schlafphasen als Kurven angesehen werden. Die reale Schlafdauer ist damit zu ermitteln.
Für viele Sportler ist es beim Training wichtig, Musik zu hören. Fitness-Tracker mit Musik-Steuerung via Bluetooth finden Sie schon bei kostengünstigeren Modellen. Zwar muss immer noch das Smartphone oder der MP3-Player mitgeführt werden, jedoch lässt sich die Musik über das Fitness-Armband steuern. Sie brauchen also das Abspielgerät nicht extra erst aus der Tasche zu holen, um beispielsweise einen Titel zu überspringen. Es genügt das Armband anzuweisen, das nächste Lied abzuspielen. Vor dem Kauf eines Fitness-Trackers muss unbedingt abgeklärt werden, ob das eigene Smartphone oder der eigene MP3-Player mit dem Tracker kompatibel ist. Nicht immer ist es möglich, das Armband mit den vorhandenen Geräten zu kombinieren. Es gibt weitere Funktionen, die ein Fitness-Tracker in Verbindung mit einem Smartphone leisten kann. So kann eine sogenannte Benachrichtigungsfunktion eingerichtet werden. Sie erhalten dann einen Hinweis auf das Armband, dass Sie gerade einen Anruf oder SMS bekommen. Darüber hinaus können Sie direkt am Fitness-Tracker entscheiden, ob Sie beispielsweise den Anruf entgegen nehmen möchten oder nicht. Die Benachrichtigungsfunktion ist meistens jedoch bei teureren Geräten vorzufinden.
Oftmals bieten die verschiedenen Fitness-Armband Hersteller eigene Apps an. Diese sind meist kostenlos verfügbar und bieten zahlreiche Analysetools. Manche Apps haben sogar die Möglichkeit die verzehrten Mahlzeiten aufzuzeichnen, sodass der Nutzer eine bessere Übersicht über die Kalorienbilanz erhält. Für Social Media-Freunde lohnt sich die Verknüpfung von Tracker und Smartphone doppelt, denn Trainingserfolge können direkt mit Freunden verglichen und kommentiert werden. Facebook hat in diesem Zusammenhang einiges zu bieten. Leider gibt es bisher wenige Geräte, die mit solch einem umfangreichen Funktionsangebot aufwarten, die in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt wurden. Und wenn so gut wie alle Funktionen verfügbar sind, sind die Fitness-Tracker sehr kostenintensiv. Sie selbst müssen entscheiden, wofür Sie ein Fitness-Armband über die Zählung der Schritte sowie Erfassung des Kalorienverbrauchs einsetzen möchten. Vielleicht benötigen Sie einige zusätzliche Funktionen gar nicht und können auf ein günstigeres Gerät zurückgreifen.

Fitbit – Die wichtigsten Funktionen

Kabellose Armbänder der Marke Fitbit sind meist lediglich mit einigen einfachen Funktionen ausgestattet. Zu diesen zählt natürlich der Schrittzähler, aber auch ein integrierter Wecker und das Errechnen der Distanz, die von Ihnen während eines Tages zurückgelegt wurde. Außerdem können Sie bei Fitbit-Armbändern Ziele erstellen, beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Kalorien, die verbraucht werden soll, oder eine bestimmte Anzahl von Kilometern, die gelaufen werden müssen.

Andere Hersteller bieten: Schlafaktivitätsanalys und Herzfrequenzmessung

Neben diesen einfachen Funktionen, bieten Produkte anderer Hersteller auch sogenannte Activity-Tracker. Die Hersteller Jawbone oder Garmin haben Ihre Fitness-Armbänder mit weiteren Features ausgestattet. Das Analysieren von Schlafaktivität oder das Erfassen der Herzfrequenz während der Bewegung sind einige von diesen.

Funktionsbedarf ist individuell je nach Sportlertyp

Welche Funktionen Sie für Ihre Fitness und Ihre Gesundheit benötigen, sollten Sie vor dem Kauf entscheiden. Bei Leistungssport, oder hoher körperlicher Bewegung im Alltag, sind besondere Features, wie beispielsweise der Activity-Tracker, sicherlich von Vorteil. Nutzen Sie das Armband lediglich für das Joggen oder Sport in der Freizeit, so können Sie sich eventuell auch mit weniger Funktionen zufrieden geben. Bewertungen und Testergebnisse der einzelnen Produkte können Sie jederzeit online einsehen, um sich so ein besseres Bild verschaffen zu können.

Herstellervergleich im Video

 

Tragekomfort eines Fitness Armbands – das ist wichtig

Fitness Tracker TestDa es sich bei dem Produkt um ein Utensil handelt, das Sie während des Sports, und eventuell sogar während des Schlafens, an Ihrem Arm tragen müssen, spielt der Tragekomfort des Fitness Armbands eine entscheidende Rolle bei der Anschaffung. Des Weiteren ist es natürlich auch wichtig, dass das Armband stylisch aufgemacht ist und ebenfalls auf modischer Ebene überzeugen kann.
Viele der Hersteller fertigen Ihre Produkte aus Kunststoff an. Die Kunststoffarmbänder sind nicht nur elastisch, sondern ebenfalls Schweiß- und Schmutzabweisend, so wie leicht und komfortabel zu tragen. Zudem lässt sich der Kunststoff sehr leicht reinigen. Sicherlich ist ein Armband, das etwa die Größe und Breite einer Armbanduhr hat, aus Kunststoff gefertigt, nicht unbedingt ein modischer Hingucker. Deshalb können Sie bei vielen der unterschiedlichen Modelle zwischen mehreren Farben wählen.

 

Clips mit Sensor

Alternativ gibt es auch sogenannte Clips, die ebenfalls mit einem Sensor ausgestattet sind, Schritte zählen und Kilometer errechnen. Diese können an der Kleidung unauffällig angebracht werden. Dafür verfügen diese Clips nicht über weitere Funktionen, wie beispielsweise den Activity-Tracker oder das Messen der Herzfrequenz.

Apps der Hersteller für das eigene Smartphone oder den PC

Die gezählten Schritte und zurückgelegten Kilometer, so wie Ihre Schlafaktivitäten und Tagesziele, werden Ihnen nicht nur auf dem integrierten Display angezeigt, über das die meisten Armbänder verfügen, sondern können weiterhin auch auf dem eigenen Smartphone oder dem PC eingesehen, bearbeitet und ergänzt werden. Dafür nutzen Sie die Hersteller-App, die Sie mitsamt des Armbandes kaufen und auf Ihrem Handy oder Computer kostenfrei installieren können.
Die Ergebnisse des Tages werden Ihnen in Form von Tabellen zur Verfügung gestellt, die vom produkteigenen System analysiert und zusammengestellt wurden. Hier können Sie dann weitere Aktivitäten des Tages ergänzen und sogar Angaben zu der Nahrung machen, die Sie während des Tages zu sich genommen haben.

Auch bei der Hersteller-App gibt es, je nach Hersteller, allerlei Unterschiede. Häufig liegt der Fokus der App lediglich auf der Fitness des Trägers, manchmal wird aber auch die Gesundheit näher beleuchtet und Angaben zu Herzfrequenz und Essgewohnheiten werden ebenfalls analysiert und zusammengestellt.
Die Hersteller Jawbone und Fitbit stellen Ihnen in der Hersteller-App sogar weitere Funktionen zur Verfügung. Dazu gehört die große Datenbank an Sportarten, die nach Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und durchschnittlicher Kilometeranzahl geordnet wurden, und von Ihnen jederzeit ausgewählt und ausprobiert werden können. Weiterhin sind die Sportarten auch nach Fitness-Levels sortiert, sodass Sie den Sport Ihrem Fortschritt anpassen können.

Fitness Armband Test – Ein Hersteller Überblick

Wie bereits erwähnt, gibt es zahlreiche Hersteller von Fitness Armbändern, die wir auch in unserem Fitness-Tracker Test ausführlich getestet haben. Ein Armband ist für Sie in fast jeder Preisklasse erhältlich. Alle Hersteller produzieren Ihre Produkte aus Kunststoff, um den nötigen Tragekomfort gewährleisten zu können. Dafür gibt es die meisten Modelle aber in vielen unterschiedlichen Farben und mit Wechsel-Armband in einer anderen Farbe. Ein Blick auf unsere Fitness Armband Bestenliste hilft Ihnen schon auf den ersten Blick bei der Auswahl.

 

Der Hersteller Fitbit verfügt über circa sechs unterschiedliche Modelle. Davon eignen sich zwei für Hochleistungssportler, oder sehr aktive Träger. Produkte von Fitbit befinden sich in der unteren Preisklasse und sind ab circa 70 Euro im Handel erhältlich.

Ein weiterer Hersteller, der über drei unterschiedliche Modelle der Fitness Armbänder verfügt, ist Jawbone. Hier ist ebenfalls für jeden Träger etwas dabei: Ein klassisches Modell mit weniger Funktionen, ein Modell für Sportler und ein weiteres erstklassiges Armband mit vielen ausgefallenen Funktionen. Die Produkte von Jawbone sind bereits ab 50 Euro käuflich. In unserem Fitness Armband Test wurden die Modelle von Jawbone getestet.

Sony stellt ebenfalls Fitness Armbänder her und hat bereits fünf unterschiedliche Modelle, in fünf unterschiedlichen Preisklassen, auf den Markt gebracht. Über den Hersteller Sony lässt sich sagen, dass dieser für jede Art von Träger das richtige Armband zur Verfügung stellt.

Garmin, ein Hersteller der sich bereits seit einigen Jahren auf die Entwicklung von tragbarer Technologie konzentriert hat, bietet Ihnen ebenfalls eine große Auswahl an Fitness Armbändern, die ab 120 Euro zu erwerben sind. Das wohl populärste Armband von Garmin, genannt „vívofit“, wurde bereits von der Fitness-Zeitschrift ‚Fit for Fun‘ als Testsieger ausgezeichnet.

 

 

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